Fachstelle E-Government Luzern egovernment-luzern. ch

Projekte

  • Altlastenkataster

    Der Altlastenkataster gib einen Überblick über mit Altlasten belastete Standorte im Kanton Luzern. Die Datenschnittstellte erfolgt via Altlast4Web.

  • Bildungsprojekte
    Übersicht über diverse Bildungsprojekte finden Sie hier
  • BPMN 2.0 in Luzerner Gemeinden

    Projektbeschreibung
    Anfang 2015 wurde im Rahmen der Arbeitsgruppe „BPMN 2.0 Prozess Dokumentation“ mit den sieben Pilotgemeinden Geuensee, Grosswangen, Hildisrieden, Hohenrain, Menznau, Reiden und Willisau die Evaluation eines geeigneten Prozess-Tools nach den Vorgaben des Bundesprojektes B1.13 gestartet. Der Entscheid fiel zu Gunsten der Lösung von BOC Adonis aus. Diese Lösung wird u.a. auch im Kanton Luzern und in der Stadt Luzern für die Prozessmodellierung eingesetzt. Als prioritäre Zielsetzung der Pilotgemeinden steht die Umsetzung eines internen Kontrollsystems (IKS) aber auch die Regelung und Abstimmung abteilungsübergreifender Prozesse und Schnittstellen, welche nach den Standards BPMN 2.0 und eCH erfolgt. Damit dies effizient und regelkonform umgesetzt wird, sind die 7 Pilotgemeinden in der Anwendung von BPMN 2.0 und der Einhaltung der eCH Standards geschult worden. Im Anschluss daran wurde das VLG Prozessportal produktiv verfügbar gemacht und die Pilotgemeinden haben mit der Modellierung der Prozesse gestartet. Für die gemeinsame Nutzung und den Austausch von modellierten Prozessen stehen den Pilotgemeinden zusätzlich eine gemeinsam nutzbare Prozessaustauschplattform zur Verfügung. Interessierte Gemeinden können die Anwendung und Nutzung des Prozessmanagement-Tools und die Prozessaustauschplattform ebenfalls einsetzen.

    Links
    VLG Bereich Prozesse und Informatik

  • Check-in.LU

    Das Vorhaben Check-in.LU ist verknüpft mit dem Projekt der E-Government Basisinfrastruktur des Kantons Luzern und wird deshalb im Rahmen des Projekts «eGov-Infrastruktur» weiterverfolgt.

    Ziele von Check-in.LU
    Mit dem Vorhaben Check-in.LU wird eine zentrale Infrastruktur für die Identifikation und Zugriffsverwaltung für Anwendungen bereitgestellt, die mit der Bevölkerung und den Unternehmen Leistungen elektronisch abwickeln. Diese Zugriffsverwaltung soll ähnlich geschehen, wie man es sich von Banken oder Versicherungen bereits gewohnt ist und bedingt eine zentrale Verwaltung ihrer Identitäten, Authentifizierungen und Zugriffsrechte. Im Rahmen des Projekts werden zudem die rechtlichen Grundlagen geschaffen und die organisatorischen Regelungen getroffen.

    Als erste Fachanwendung wurde die Steuerlösung angebunden (Internetsteuererklärung für juristische und natürliche Personen). Damit ist die elektronische Einreichung der Steuererklärung medienbruchfrei ohne zusätzliche handschriftliche Signatur möglich. Im Verlauf vom 2018 wurden die Leistungen sowie die wichtigsten Prozesse und Fachanwendungen aller Departemente, der Staatskanzlei und der Gerichte hinsichtlich Digitalisierung analysiert, evaluiert und konzipiert. Dies dient der eigentlichen Umsetzung, die in einer weiteren Phase ab dem Jahr 2019 erfolgt.

  • C-Risk

    Die Karte zeigt alle Anlagen (Betriebe, Verkehrswege und Erdgashochdruckleitungen) im Kanton Luzern, welche in den Geltungsbereich der Störfallverordnung fallen (= störfallrelevante Anlagen). Die Karte richtet sich an Planungs- und Bauakteure, z.B. Gemeinden, Planungsbüros, Bauherren/ Investoren oder Architekten. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Digitale Langzeitarchivierung (dLZA)

    Projektbeschreibung
    Die Fachgruppe Prozesse und Informatik (seit 1.1.2017 Bereich Prozesse und Informatik) hat die Arbeitsgruppe Digitale Langzeitarchivierung (dLZA) geschaffen. Als erstes wurde eine Bestandsaufnahme der Softwareprodukte und Datenlandschaften der Gemeinden, der Gemeinden in Verbindung mit dem Kanton und der Gemeindeverbände und Gemeindeverträge erstellt. Mit dem vom Gemeindeschreiberverband ausgearbeiteten Registraturplan beziehungsweise des Ordnungssystems wurde definiert, welche Daten archivwürdig sind und deshalb in ein entsprechendes dLZA-System übertragen werden müssen. In dieser Phase wurde auch geklärt, welche Fachapplikationen (Datenbanken) die Langzeitarchivierung vorgesehen oder bereits integriert haben. Zudem wurde erkannt, dass sinnvoll ist, wenn auch Daten aus einem Filesystem in ein digitales Archiv übergeben werden können. Aufgrund der Erkenntnisse wurde ein System für die dLZA ausfindig gemacht, welches die Daten aus einer GEVER-Lösung, einem Filesystem und aus einer Datenback (Fachappliktion) übernehmen und langzeitarchivieren kann. Mit einer im Kanton Luzern verbreiteten GEVER-Lösung wurde zudem ein entsprechender Pilotbetrieb aufgebaut, welcher die Machbarbeit beweisst. Interessierte Gemeinden können beim VLG Bereich Prozesse und Informatik entsprechende Anbiertinformtionen und Vertragsmuster einholen.

    Links
    VLG Bereich Prozesse und Informatik

    Dokumente
    (dLZA) Prozesshandbuch

  • eBAGE+

    Mit der Anwendung eBAGE+ können alle baurechtlichen Gesuche transparent und medienbruchfrei abgewickelt werden. Sämtliche zum Baugesuch gehörende Dokumente werden elektronisch im Baugesuchs-Dossier geführt. Die Ablage und der Zugriff auf das Dossier sind für alle Berechtigten gewährleistet.

    Von den heute 80 Gemeinden sind die meisten in die Baugesuchsanwendung «eBage/eBaGePlus» voll integriert und bearbeiten darin alle baurechtlichen Gesuche über den ganzen Prozess hinweg mit den Phasen Eingang/Erfassung - Prüfung/Entscheid - Ausführung/Abnahme.

    Es ist ein erklärtes Ziel, dass möglichst alle Gemeinden in die Applikation integriert sind und die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen und kantonalen Bewilligungsbehörden wenn immer möglich elektronisch stattfinden wird.

    Damit auch die Gesuchstellenden in den elektronischen Prozess integriert sind, wird aktuell eine webbasierte elektronische Formularlösung realisiert gemäss Standard eCH-0211 Baugesuch.

  • Energiekennzahlen und -karten (basierend auf kEIS)

    Der Kanton stellt verschiedene Energiekennzahlen und Karten (Wohngebäude, Energiespiegel Gemeinden, Energieplanung) zur Verfügung. Die zugrundeliegenden Daten stammen aus dem kEIS (Kantonales Energieinformationssystem).

    Energie
    Energiespiegel Gemeinden
    Energieplanung

  • E-Rechnung

    Projektbeschrieb
    Der Versand, der Empfang, die Verarbeitung und die Archivierung von Papierrechnungen erzeugen hohe Kosten. Diese können durch die Ablösung mit elektronischen Rechnungen (E-Rechnung) gesenkt werden. Im öffentlichen Sektor werden aktuell nur ein kleiner Teil der Rechnungen elektronisch verarbeitet. Seit dem 1. Januar 2017 kann die Kantonale Verwaltung des Kantons Luzern E-Rechnungen versenden und auch empfangen.

    Das Projekt E-Rechnung umfasste:

    • Den Empfang von Lieferantenrechnungen in elektronischer Form, sowie die anschliessende elektronische Weiterverarbeitung der Rechnungsdaten im zentralen SAP-Kreditorenworkflow.
    • Den Versand von elektronischen Rechnungen aus dem zentralen SAP-ERP-System (Modul SD) durch die Dienststellen. Ausgenommen sind Dienststellen mit Vorsystemen (Beispiel Steuern, Bussen). Das Strassenverkehrsamt kann mit Vorsystem Viacar ebenfalls E-Rechnungen erstellen.

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.finanzen.lu.ch 

    Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) hat für die Nutzung der E-Rechnung mit verschiedenen Dienstleistungsanbietern einen Leitfaden erstellt. Zweck des Leitfadens ist, Empfehlungen zu geben, wie die E-Rechnung eingeführt und betrieben werden kann.

    Dokumente
    Leitfaden

    Links
    E-Rechnung Admin

  • eUmzugLU

    Heute müssen sich die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Luzern bei Zuzug, Wegzug und Umzug innerhalb der Gemeinde entweder persönlich bei den Einwohnerdiensten oder in Ausnahmefällen auf schriftlichem Weg ab-, an- und ummelden. Innerhalb des Kantons werden pro Jahr rund 62‘000 Zuzüge, Umzüge und Wegzüge begangen. Dies bei einer aktuellen Gesamtbevölkerung von rund 420‘000 Einwohnerinnen und Einwohner.

    Mehrere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die online-Adressänderung unter eUmzug Schweiz an. Damit wird eine in Bevölkerungsumfragen am häufigsten gewünschte elektronische Behördendienstleistung realisiert. Die elektronische Umzugsmeldung wurde in Luzern umgesetzt. Zahlreiche Gemeinde bieten diesen Dienst bereits online an. Der Einwohner kann die Meldepflicht unabhängig von den Öffnungszeiten der Einwohnerdienste mittels eines einfach verständlichen elektronischen Angebots selbstständig vornehmen. Die Schaltergänge erübrigen sich bei der Nutzung von eUmzug im Normalfall vollständig (Ausnahmen sind definiert). Damit wird der Aufwand für den Meldepflichtigen wesentlich verringert.

    eUmzugLU soll auch den Einwohnerdiensten Entlastung und Nutzen bieten. Insbesondere in folgenden Belangen: 

    • Keine redundante Dateneingabe, folglich Erhöhung der Datenqualität durch Ausschalten von Fehlerquellen.
    • Die Schalter werden von Routinefällen entlastet, bzw. Routinefälle automatisiert. Schalterarbeit konzentriert sich auf Spezialfälle und individuelle Beratungstätigkeit.
    • Da die vorgeschlagene Lösung gemeindeindividuelle zusätzliche Komponenten individuell für Gemeinden anbietet (wie z.B. Kontaktdaten von Gemeindedienstleistern, Abfallkalender, Verweise auf Gemeindewebauftritt, Online-Schalter, Newsletter usw.) bleibt bei Bedarf der Kontakt zur Gemeindebevölkerung erhalten.
    • Die mit der Nutzung von Informatikmittel vertrauten Generationen werden mit dem eUmzugsservice besser angesprochen, dadurch reduziert sich der Aufforderungsaufwand (Mahnungen).
    • Auch interkantonale Umzüge können medienbruchfrei und effizient verarbeitet werden.
    • Möglichkeit zur Erstellung von Auswertungen und Statistiken auf Knopfdruck, welche zur Prozessoptimierung genutzt werden können.

    Das Projekt eUmzugLU richtet sich nach den Vorgaben des Referenzmodell eUmzugCH.

    Umsetzungsstand
    In den folgenden Luzerner Gemeinden ist der eUmzug verfügbar:

    • Adligenswil
    • Aesch
    • Altishofen
    • Ballwil
    • Beromünster
    • Buchrain
    • Büron
    • Buttisholz
    • Dagmersellen
    • Dierikon
    • Doppleschwand
    • Ebikon
    • Egolzwil
    • Eich
    • Emmen
    • Entlebuch
    • Ermensee
    • Eschenbach
    • Escholzmatt-Marbach
    • Ettiswil
    • Fischbach
    • Flühli
    • Geuensee
    • Gisikon
    • Greppen
    • Grosswangen
    • Hasle
    • Hergiswil
    • Hildisrieden
    • Hitzkirch
    • Hochdorf
    • Hohenrain
    • Honau
    • Horw
    • Inwil
    • Knutwil
    • Kriens
    • Luthern
    • Luzern
    • Malters
    • Mauensee
    • Meggen
    • Meierskappel
    • Menznau
    • Nebikon
    • Nottwil
    • Oberkirch
    • Pfaffnau
    • Rain
    • Reiden
    • Rickenbach
    • Roggliswil
    • Römerswil
    • Root
    • Rothenburg
    • Ruswil
    • Schenkon
    • Schlierbach
    • Schongau
    • Schötz
    • Schüpfheim
    • Schwarzenberg
    • Sempach
    • Sursee
    • Triengen
    • Udligenswil
    • Ufhusen
    • Vitznau
    • Wauwil
    • Werthenstein
    • Wikon
    • Willisau
    • Zell
  • Förderprogramm Energie

    Der Kanton Luzern fördert die Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien bei Gebäuden. Zur Abwicklung von Fördergesuchen steht ein online Gesuchsportal zur Verfügung. Zum Förderprogramm

  • Fischereiportal

    Das Fischereiportal ermöglicht den Berufsfischern und den Fischereirevieren einen vollständigen elektronischen Datenaustausch mit dem Kanton Luzern.

  • Geoportal / Karten

    Offizielle Publikationsplattform des Kantons Luzern für Geoinformationen in Form von Geodaten, Geodiensten, Karten und Fachanwendungen. Zum Geoportal/Karten

  • Geoportal / Geodatenshop

    Offizielle Bezugsplattform für kantonale Geodaten. Die Produkte sind grösstenteils als Open Government Data (OGD) verfügbar. Daten der Amtlichen Vermessung sind auf Bestellung und gegen Gebühr erhältlich. Zum Geodatenschop

  • Jagdportal

    Das Jagdportal ermöglicht den Jagdgesellschaften einen vollständigen elektronischen Datenaustausch mit dem Kanton Luzern.

  • LAWIS

    LAWIS stellt für den Veterinärdienst, die Dienststellen Raum und Wirtschaft (rawi), Umwelt und Energie (uwe) und Steuern sowie für die Landwirtschaftliche Kreditkasse und das Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung (BBZN) wichtige Informationen für die tägliche Arbeit zur Verfügung (Beispiele: Datenverwaltung für den korrekten Vollzug der Direktzahlungen, Qualitätserhaltungsdaten, Naturschutzverträge und Strukturverbesserungsmassnahmen, Traubenpass für den Rebbau). Zudem stellt es den Informationsfluss vom und zum Bund sicher. Zur Anmeldung.

  • Objektwesen Luzern (objekt.lu)

    «objekt.lu» ist ein kantonales E-Government-Projekt und basiert auf dem Schweizer Standard eCH-0129 Objektwesen. Mit dem Projekt wird eine gesamtheitliche Lösung für das Objektwesen im Kanton Luzern (Kanton und Gemeinden) realisiert. Das Objektwesen beinhaltet Informationen und den Lebenszyklus der Objekte Grundstücke, Gebäude und Wohnungen. Die Daten umfassen die Themenbereiche Bau, Grundbuch, Amtliche Vermessung, Steuern und Versicherungen, sowie Statistik und Geoinformation.

    Der Kanton hat im Juni 2021 in einem ersten Projektschritt das zentrale Informationssystem https://objekt.lu.ch lanciert. Dank diesem stehen den Nutzerinnen und Nutzern seither wichtige öffentliche Informationen über Objektdaten – insbesondere Informationen zu einem Grundstück sowie ihren zugehörigen Gebäuden, Wohnungen und Bauprojekten – zentral an einem Ort zur Verfügung und müssen nicht mehr über verschiedene Plattformen abgefragt werden.

    Im Endprodukt wird es autorisierten Stellen möglich sein, zusätzlich auch geschützte Daten direkt über das zentrale Informationssystem abzufragen. Geschützte Daten sind beispielsweise die meisten Daten aus dem Grundbuch oder viele Daten aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister. Die dafür erforderliche gesetzliche Grundlage wird momentan erarbeitet.

  • ÖREB-Kataster

    Beim ÖREB-Kataster handelt es sich um ein offizielles Auskunftssystem über die wichtigsten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB) eines beliebigen Grundstücks.

  • Portal Luzern.ch

    Im Rahmen der Umsetzung der E-Government-Strategie Luzern wurde die Vision eines zentralen Service-Portals erarbeitet. Sämtliche Informationen und Leistungen der Luzerner Behörden und Verwaltungen sollen zentral über ein Portal erreichbar sein. Ziel ist, dass Unternehmen und Bevölkerung auf dem Service-Portal Dienstleistungen online abwickeln können. Die Stadt Luzern als Eigentümerin der Domain und Partner des Webauftritts www.luzern.ch (Wirtschaftsförderung Luzern, Luzern Tourismus und IG Kultur) sind interessiert an einer neuen Ausrichtung und unterstützten das Anliegen. 

    In diesem Projekt wurde die bestehende Einstiegsseite modernisiert und mit einem neuen, geräteunabhängigen Design versehen. Die Webseite wird neu durch den Kanton Luzern gehostet (www.luzern.ch).

    Mit der Webseite wurde eine der Grundlagen für eine gemeinsame interaktive Plattform für Dienstleistungen geschaffen, die die verschiedenen Träger der Plattform anbieten. Die Webseite kann als Gefäss für ein «Bürgerportal / Unternehmensportal» dienen, das mittels digitalen Leistungsangeboten zu einem zentralen Einstieg für Bevölkerung, Unternehmen und auswärtige Kundinnen und Kunden wird. Die Weiterentwicklung zur interaktiven Plattform für Dienstleistungen wird in Zusammenarbeit mit der E-Government-Strategie von Bund und Kanton passieren. Für eine Weiterentwicklung bestehen aber noch Abhängigkeiten zu anderen Projekten und im Idealfall eine schweizweit anerkannte und etablierte digitale ID.

  • Rechungsprüfungssoftware für alle stationären Spital- und Klinikrechnungen

    Die Rechnungsprüfungssoftware für alle stationären Spital- und Klinikrechnungen ermöglicht die automatische Prüfung (inhaltlich) und die Verbuchung und Bezahlung sämtlicher Rechnungen, inkl. Rückfragen an Leistungserbringer bei Unklarheiten. Die Daten werden über einen gesicherten Kanal vom Leistungserbringer zum Kanton transferiert (Medidata).

  • Service-Portal

    Die Schaffung eines Service-Portals ist in der E-Government-Strategie als einer der Schwerpunkte definiert. Mit dem Portal soll für die Bevölkerung und die Unternehmen ein zentraler Zugang zu Informationen und Leistungen der Luzerner Behörden und der Verwaltung geschaffen werden. Ziel ist es, über dieses Portal sämtliche digitalen Dienstleistungen der Verwaltung zur Verfügung zu stellen.

    Bereits heute sind gewisse Dienstleistungen des Kantons Luzern wie auch der Gemeinden für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie für die Wirtschaft digital verfügbar. Diese Dienstleistungen sind in sich isoliert und dezentral auf den Internetseiten der entsprechenden Behörden verfügbar. Ein organisationsübergreifendes, kundenorientiertes Angebot besteht jedoch bislang nicht. Dieses soll mit dem «Service-Portal Luzern» geschaffen werden. Dabei soll die Portallösung des Vereins iGovPortal.ch, welche heute bereits von mehreren Kantonen erfolgreich eingesetzt wird, zum Einsatz kommen.

    Die Gemeinden und der Kanton entwickeln für ihre unterschiedlichen Dienstleistungen eigene Services, die via Service-Portal genutzt werden können.

  • Elektronische Verarbeitung von Swisslos-Gesuchen

    Dank der elektronischen Verarbeitung von Swisslos-Gesuchen können Sportvereine und -verbände ihre Gesuche elektronisch einreichen. Die Prüfung und Verarbeitung erfolgt ebenfalls elektronisch.

    Vereine
    Verbände
    Sportanlässe
    Sportanlagen

  • Training Plus

    J+S Kurleiterinnen und -leiter können über die Plattform «Training Plus» sowohl mit dem Kanton als auch mit den J+S Teilnehmenden online Daten austauschen, Kurse planen, Zahlungen abwickeln etc.

  • Waldportal

    Beim Waldportal handelt es sich um ein digitales Management aller im Waldumfeld benötigter Daten (Planung, Pflege und Pflanzungen, Nutzungen, Waldschutz, Infrastruktur, Gewässerunterhalt, Nutzungsverzicht, Erfolgskontrollen, Eigentum, Naturschutz, Schutzwald, Auszahlungen, Bewilligungen usw.) im öffentlichen und privaten Wald, inkl. Management «betrieblicher Unterhalt bei Gewässern».

  • Wasserinformationssystem WISKI

    Das Wasserinformationssystem WISKI gibt Informationen rund ums Grundwasser (-schutzzonen, -vorkommen, Fliessgewässer, Niederschlagsmengen, etc.).

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